NachDenkstatt

Gesellschaft als grüne Spielwiese?!

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Beschreibung:

Wie klappt der Wandel?

Wie können wir Individuen uns die gegebenen gesellschaftlichen und auch staatlichen Strukturen zu Nutze machen, um unsere persönliche Energie für den Wandel in die richtigen Bahnen zu lenken? Und wo können wir vielleicht diese Strukturen auch mitgestalten und verändern, um ein ökologisches und gemeinschaftliches Zusammenleben möglich zu machen?

In unserem Workshop wollen wir zunächst auf individuelle Hürden eingehen.  Wir wissen es oft besser, handeln trotzdem unvorteilhaft für Mensch und Natur. Doch wie können wir unsere transformative Trägheit in Motivation für den gemeinsamen Wandel konvertieren. Dafür stellt uns ein junges Experten-Team ein innovatives Modell vor, was uns sowohl im Alltag als auch in der praktischen Umsetzung von Projekten und Ideen nützlich sein kann. Dies wollen wir gleich im zweiten Teil selber ausprobieren, indem wir eine konkrete Kampagne für eine Oldenburger Initiative entwickeln. Schließlich erkunden wir auch mit einem Perspektivwechsel die politischen Dimensionen für eine Entwicklung hinzu einer Gesellschaft des guten Lebens.

Aktueller Hinweis:

Wir möchten gerne die folgende Veranstaltung am 2.11. um 18:30 Uhr mit euch teilen: 5 Jahre Olegeno – Wie Bürger die Energiewende selbst in die Hand nehmen können.

Die Veranstaltung bietet bereits interessante Anknüpfungspunkte zu unseren Workshopinhalten und kann so für uns auf der NachDenkstatt und darüber hinaus für euch eine spannende Bereicherung darstellen:  http://www.olegeno.de/aktuell/2016/10/12/5-jahre-olegeno/

ExpertInnen:

ipu-logoKarsten Valerius und Ilmari Thömmes von der Initiative Psychologie im Umweltschutz e.V. (IPU): IPU ist ein bundesweiter Verein von Studierenden und Berufstätigen, die das Ziel der Förderung des Umweltschutzes mit den Mitteln der Psychologie verfolgen. Von der IPU werden Karsten und Ilmari unseren Workshop am Freitag unterstützen und erläutern, wie auf der individuellen Ebene Entscheidungen für nachhaltiges Verhalten getroffen werden.

 

sinje eichnerSinje Eichner: Mit jungen Jahren und bis vor Kurzem als Vorsitzende des Umweltausschuss der Stadt Oldeburg tätig, kann Sinje Eichner aus erster Hand über den Alltag des Handlungsraums Lokalpolitik erzählen.

 

 

 

olegenoOlegeno: Die Oldenburger Energie-Genossenschaft ist gemeinsam mit den Oldenburger Bürger*innen vor Ort für anspruchsvollen Klimaschutz aktiv. Das gemeinsame Ziel ist es, die Stadt und die Region Oldenburg zum Vorreiter einer dezentralen bürger-getragenen Energiewende zu machen. http://www.olegeno.de/

 

 


Organisation:

Johanna, Jonas, Mo